I-Re 6/6

 

Die Re 6/6 sind die leistungsfähigsten je in Serie gebauten Lokomotiven der SBB. Sie gelten als die letzten klassisch angetriebenen Loks. Die Re 4/4 II und die Re 6/6 bilden somit den Abschluss einer jahrzehntelangen erfolgreichen Entwicklung der schweizerischen Lokindustrie.  

 

In der Werkstatt von R. Walther sind die beiden Prototypen der Serien-Re 6/6 entstanden. Was Ruedi Walther da auf die Spur1-Schienen stellt, lässt sich schlicht nicht beschreiben. Grösstenteils gefertigt in traditionellem Formenbau, ergänzt durch wenige Aetzteile, wiegt jedes dieser Monster gegen 15 kg und strahlt eine unglaubliche Kraft und Eleganz aus – wie das Original! Ruedi Walther setzt auch im Modellbau der Re 6/6 die Krone auf. Die Modelle sind bereit zum Lackieren. Weitere Modelle werden folgen.

Der Führerstand ist weitgehend durchgestaltet und enthält die wesentlichen Bedienelemente. 

 
   
 Dachpartie mit  Einholmstromabnehmer  
   
   

Einzelteile der Re 6/6:

Die Fensterrahmen und die Initialen sind geätzt. Das kleine Kreuz muss ins Wappen eingesetzt werden. Die Puffer sind gefedert. 

 
Die Re 6/6 besitzt Einzelachsantrieb. Wie beim Original sind alle Achsen angetrieben. Die Achsen sind kugelgelagert.  

 So zeigt sich das Vorbild heute:

Die Re 6/6  11635 "Muttenz" im Hauptbahnhof St. Gallen.

 

 

Die "Gampel-Steg" in St. Gallen-Haggen

 

.. und nochmals die "Gampel-Steg", ebenfalls in St. Gallen-Haggen, nicht mehr als Personenlok sondern neu zugeteilt für schwere Güterzüge.